Nach vielen Anfragen bezüglich Kochbüchern, Backblechen und Backformen und anderen Arbeitsgeräten und wo man diese am besten online erwerben könnte,
haben wir uns entschlossen einen richtigbacken.de Onlineshop zu eröffnen.

Seit heute 11 Uhr ist der Shop eröffnet.

Eingang richtigbacken.de Onlineshop Eingang

Zutaten
5 Eier
250 Gramm Puderzucker
2 Packung Vanillezucker
Beides aufschlagen
250 Milliliter Öl
250 Milliliter Eierlikör
200 Gramm Mehl
100 Gramm Kartoffelmehl
1 Packung Backpulver
Zubereitung

Eier, Puderzucker und Vanillezucker sehr schaumig schlagen. Öl und Eierlikör vermischen und langsam unter ständigem Rühren dazufügen. Mehl, Kartoffelmehl und Backpulver mischen und unterheben.

Den Teig in eine eingefettete und eingemehlte Gugelhupfform füllen. Pfen auf 175 °C vorheizen und 60 Minuten backen.

Zutaten
700 Gramm Äpfel
100 Milliliter Zitronen Saft
375 Gramm Mehl
175 Gramm Zucker
250 Gramm Butter oder Margarine
2 Esslöffel Mehl
2 Eier
1 Pkt. Vanillinzucker
250 Gramm Quark mager
50 Gramm Zucker
25 Gramm Griess
Puderzucker

Zubereitung

Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden. Äpfel mit Zitronensaft ca. 3 Minuten dünsten. Streuselteig: Mehl und Zucker mischen. Fett schmelzen und darüber giessen. Zutaten mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streusein verarbeiten. 2 El Mehl über die Streusel streuen, alles in der Schüssel durchschütteln. Eier trennen. Eiweiss und Vanillinzucker steif schlagen. Eigelb, Quark, Zucker und Griess verrühren. Eischnee unterheben. Boden einer Springform (o 24 cm) fetten. Die Hälfte der Streusel einfallen und fest andrücken. Zuerst Äpfel dann Quark darauf verteilen. Restliche Streusel darüber streuen. Backen.

Backofen:

170 – 190 °C , 1. Schiebeleiste v. U.

160 – 180 °C , Umluftbackofen

50 – 55 Minuten

Mit Puderzucker bestäuben.

Zutaten:
Hefeteig, Grundrezept
500 Gramm Mehl
25 Gramm Hefe
2 Eier
1 Prise Salz
100 Gramm Butter
175 Gramm Zucker
1 Tasse Milch lauwarm
Mohnkuchen
350 Gramm Hefeteig
250 Gramm Mohn
100 Gramm Griess
Milch
4 Eigelbe
4 Eiweisse
100 Gramm Zucker
1 Ei zum Bestreichen
Wasserglasur
Zubereitung:

Hefeteig:

Die Hefe muss sich zuerst in der lauwarmen Milch auflösen. Danach verrührt man 1/3 vom Mehl, Salz und diese Milch zu einem “Hefestück”, das man so lange gehen lässt, bis es sich verdoppelt hat.

Danach verrührt man diesen Teig mit den restlichen Zutaten und schlägt alles gut durch, bis der Teig Blasen wirft. Er muss elastisch, aber nicht zu fest sein.

Mohnkuchen:

Von einfachem Hefeteig rollt man zwei gleichgrosse Platten aus, belegt mit der einen ein Blech und bestreicht sie mit der Mohnmasse.

Der gemahlene Mohn wird mit Milch gebrüht. Von dem Griess kocht man mit Milch einen dicken Brei und vermischt diesen mit dem Mohnbrei. Nun zieht man erst die Eigelb und dann den Schnee der Eiweiss, der mit Zucker vermischt wurde, darunter.

Über die aufgestrichene Mohnmasse deckt man die zweite Teigplatte, bestreicht sie mit Ei und stellt sie zum Gären an einen warmen Ort.

Der Kuchen wird bei guter Hitze gebacken, noch heiss mit Wasserglasur bestrichen und nach dem Auskühlen in 10 cm lange und 5 cm breite Streifen geschnitten.

Zutaten
Der Teig
130 Gramm Butter
85 Gramm Zucker
250 Gramm Mehl

Der Belag
150 Gramm Rosinen
3 Eier
Salz
80 Gramm weiche Butter
120 Gramm Zucker
3 Esslöffel Mehl
550 Gramm Speisequark
250 Gramm saure Sahne

Form
Springform D( einfetten

Zubereitung

Fürr den Teig die Butter in Flocken schneiden und mit dem Zucker und dem Mehl verkneten; wenn nötig 1-2 Essl. Kaltes Wasser dazugeben. Den Teig dann zugedeckt in den Kühlschrank stellen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Form fetten. Die Rosinen heiss waschen und trockentupfen, in einem Schüsselchen mit dem Rum beträufeln und quellen lassen. Die Eier trennen und die Eiweisse mit 1 Prise Salz steifschlagen. Die Eigelbe mit der Butter und dem Zucker schaumig rühren. Das Mehl, den Quark, die saure Sahne und die Rosinen untermischen und den Eischnee unterheben. Den Mürbeteig in die Form drücken und einen Rand formen. Die Quarkmasse einfüllen und den Kuchen im Backofen (Mitte) etwa 1 Stunde backen; gegen Ende der Backzeit eventuell die Oberfläche mit Pergamentpapier bedecken.

Zutaten:
130 Gramm Butter
75 Gramm Zucker
1 Packung Vanillezucker
1 Ei
250 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
2 Esslöffel Kirschwasser
1 Prise Salz Belag
1000 Gramm Äpfel
1/2 Zitrone Saft
1 Packung Vanillezucker

125 ml Sauerrahm
60 Gramm Zucker
2 Eier
Schale einer halben Zitrone

Zubereitung

Butter, Zucker, Ei, 1 Prise Salz und Kirschwasser schaumig schlagen. Mehl und Backpulver darunter geben und alles vermengen. Den Teig 2 Stunden kaltstellen und anschliessend auf das mit Butter gefettete Obstkuchenblech drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Die vor- gerichteten Apfelschnitze einkerben und mit Zitronensaft und Vanillezucker noch etwas ziehenlassen. Anschliessend werden sie kreisförmig auf den Kuchen gelegt und die gewaschenen Sultaninen daraufgestreut.

Falls Sie schon mal vor der Wahl eines Kochbuchs standen und sich nicht für ein Kochbuch entscheiden konnten, haben wir für Sie die besten Kochbücher für das richtige backen schon mal rausgesucht.

Hier finden Sie weitere Kochbücher bei richtigbacken.de!!!

Zutaten

Mürbeteig
150 Gramm Mehl
100 Gramm Butter
50 Gramm Puderzucker
2 Esslöffel Milch
Biskuitboden
2 Eiweisse
60 Gramm Zucker
2 Eigelbe
60 Gramm Mehl
1 Prise Salz
Füllung
7 Blätter Gelatine
775 Gramm Sahne
150 Gramm Zucker
3 Eigelbe
1 Zitrone Saft und Schale
700 Gramm Quark
Tortenaufbau:
2 Esslöffel AprikosenMarmelade
Puderzucker

Zubereitung

Mürbeteig: Aus Mehl, Butter, Puderzucker und Milch einen Mürbeteig kneten.

Anschliessend den Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann ausrollen, einen Ring von ca. 26 cm ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Den Mürbeteig 10 Minuten im 180 °C heissen Ofen backen.

Biskuitboden: Für den Biskuit Eiweiss mit Zucker und einer Prise Salz steif schlagen, Eigelb unterrühren, Mehl darüber sieben und locker unterheben. Die Biskuitmasse in eine 26er Springform oder in einen 26er Ring, der auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech liegt, füllen. Im auf 180 °C heissen Ofen 12 Minuten backen.

Füllung: Für die Füllung die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und 400 g Sahne schlagen. Die restliche Sahne in einen Topf geben, Zucker, Eigelb, Zitronensaft und -schale zugeben, erhitzen und zur Rose abziehen. D.h. Die Masse darf nicht kochen, sondern nur so warm sein, dass auf einem Holzruehrloeffel ein Rosenmuster entsteht, wenn man ihn in die Masse taucht und darüber bläst. In dieser heissen Masse die Gelatine auflösen und den Quark unterrühren. Wenn die Masse ausreichend abgekühlt ist die geschlagene Sahne unterheben.

Tortenaufbau: Den Mürbeteig mit der Marmelade bestreichen. Den Biskuit horizontal halbieren. In die obere Hälfte Tortenstücke einteilen und vorschneiden. Vom unteren Biskuit einen kleinen Rand (ca. 0, 5 cm) rundherum abschneiden, so dass der Boden einen Durchmesser von ca.

25 cm hat. Den Biskuit auf den mit Marmelade bestrichenen Mürbeteig setzen und einen Kuchenring um die Böden herum geben. Die Quark-Sahne-Masse in den Ring einfüllen und die Torte mindestens 2 Stunden kalt stellen. Anschliessend die Torte aus dem Ring schneiden, den vorgeschnitten Boden auflegen und mit Puderzucker bestreuen.

Zutaten
2 Packung Löffelbiscuits
500 Gramm Mascarpone
4 Tasse Kalter Espresso;
5 Eier
2 Esslöffel Zucker
Cognac (nach Belieben)
Zubereitung

5 Eigelb mit Zucker sehr schaumig rühren, 500g Mascarpone beigeben, Cognac beigeben, rühren. 5 Eiweiss sehr steif schlagen und sorgfältig darunter heben Löffelbiscuits im Kaffee tauchen (nur ganz kurz, auf keinen Fall so lange bis sie sich vollständig vollgesaugt haben) und nebeneinander in eine Form legen Mit Creme zudecken, lagenweise fortfahren, mit Creme beenden.

Schokolade raspeln und darüber streuen, mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Eier

Eier gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Die Rezeptangaben gehen von einer Durchschnittsgröße von 50-60 g aus.

Werden zum Backen sehr große Eier verwendet, so muß die Flüssigkeitszugabe verringert werden.

Eier vor der Zugabe zum Teig immer über einem Schälchen aufschlagen und auf Frische überprüfen.

Eiweiß läßt sich nur in einem sauberen, fettfreien Gefäß steif schlagen. Es darf kein Eigelb mit hineingelangen.

Fett

Hier können Sie Butter, Margarine, Mischfett, Öl und Butterschmalz je nach Rezept verwenden

Madeln

Man unterscheidet süße und bittere Mandeln. Letztere dürfen als Aromaverstärkung verwendet werden, größere Mengen sind

wegen der enhaltenen Blausäure gesundheitsschädlich. Mandeln werden geschält, indem man sie in kochendem Wasser kurz ziehen läßt

und sie dann aus der Schale drückt.

Mehl

Das Mehl solltr stets durchgesiebt und damit aufgelockert werden.

Typ 405 ist normales Haushaltmehl, eignet sich besonders für feine Backwaren.

Typ 559 und 1050 sind nicht so fein und haben schon mehr Vitamine und Mineralien.

Bei Typ 1700, dem Weizenvollkornmehl, wird das ganze Korn mit den fetthaltigen Keim und den

mineralstoffreichen Randschichten ausgemahlen.

Weizenschrot, Roggemehl und Körnermischungen eignen sich besonders gut für Brot und Brötchen.

Treibmittel

Backpulver ist für jede Art von Gebäck geeignet.

Frischhefe hat eine einwandfreie Beschaffenheit, wenn sie weißgelblich aussieht, sich feucht anfühlt und angenehm

säuerlich riecht.

Trockhefen werden auch angeboten und lassen sie bequem verwenden.

Zucker

Zucker wird zum Backen möglichst fein verwendet. Feiner Zucker löst sich besser im teig auf, der Kuchen wird dadurch feinporiger.

Für besonders feines Gebäck wird Puderzucker verwendet, der darüber hinaus noch zum Bestäuben oder für Zuckerglasuren gebraucht wird.

Vanillezucker

Vanillezucker können Sie selbst herstellen, indem Sie etwas Zucker mit einer kleingeschnittenen Vanilleschote mit einer Küchenmaschine mahlen.

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