Archiv für die Kategorie „Backzutaten & Backgewürze“
Eier
Eier gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Die Rezeptangaben gehen von einer Durchschnittsgröße von 50-60 g aus.
Werden zum Backen sehr große Eier verwendet, so muß die Flüssigkeitszugabe verringert werden.
Eier vor der Zugabe zum Teig immer über einem Schälchen aufschlagen und auf Frische überprüfen.
Eiweiß läßt sich nur in einem sauberen, fettfreien Gefäß steif schlagen. Es darf kein Eigelb mit hineingelangen.
Fett
Hier können Sie Butter, Margarine, Mischfett, Öl und Butterschmalz je nach Rezept verwenden
Madeln
Man unterscheidet süße und bittere Mandeln. Letztere dürfen als Aromaverstärkung verwendet werden, größere Mengen sind
wegen der enhaltenen Blausäure gesundheitsschädlich. Mandeln werden geschält, indem man sie in kochendem Wasser kurz ziehen läßt
und sie dann aus der Schale drückt.
Mehl
Das Mehl solltr stets durchgesiebt und damit aufgelockert werden.
Typ 405 ist normales Haushaltmehl, eignet sich besonders für feine Backwaren.
Typ 559 und 1050 sind nicht so fein und haben schon mehr Vitamine und Mineralien.
Bei Typ 1700, dem Weizenvollkornmehl, wird das ganze Korn mit den fetthaltigen Keim und den
mineralstoffreichen Randschichten ausgemahlen.
Weizenschrot, Roggemehl und Körnermischungen eignen sich besonders gut für Brot und Brötchen.
Treibmittel
Backpulver ist für jede Art von Gebäck geeignet.
Frischhefe hat eine einwandfreie Beschaffenheit, wenn sie weißgelblich aussieht, sich feucht anfühlt und angenehm
säuerlich riecht.
Trockhefen werden auch angeboten und lassen sie bequem verwenden.
Zucker
Zucker wird zum Backen möglichst fein verwendet. Feiner Zucker löst sich besser im teig auf, der Kuchen wird dadurch feinporiger.
Für besonders feines Gebäck wird Puderzucker verwendet, der darüber hinaus noch zum Bestäuben oder für Zuckerglasuren gebraucht wird.
Vanillezucker
Vanillezucker können Sie selbst herstellen, indem Sie etwas Zucker mit einer kleingeschnittenen Vanilleschote mit einer Küchenmaschine mahlen.