Falls Sie Backformen und Backbleche suchen, haben wir für Sie in unseren Onlineshop eine kleine Auswahl.
Backformen
Alle Kuchenformen gibt es aus verschiedenen Materialen:
Weißblech, Schwarzblech, Aluminium, Glas, Tonm Steinguzt, Keramik.
In Ihrer Backeigenschaft unterscheiden sie sich voneinander. Neue Formen müssen zunächst eingebacken werden.
Spülen Sie die Formen mit kochendem Wasser aus, und trocknen Sie sie gut ab. Danach bestreichen Sie die Formen mit Öl und backen
sie leer bei 222 °C (Gas 4) 30 Minuten lang.
Weißblechformen
Weißblechformen eignen sich besondern für Gasherde. Das Gebäck wird schnell durchgegart und eignet sich besonders für leicht
backende Teige, wie Biskuit.
Schwarzblechformen
Schwarzbelchformen sind für den Elektroherd geeigneter als Weißblechformen. Hier backt man schwere Teige für Hefekuchen und Napfkuchen.
Aluminiumformen
Wenn Sie sich Aluminiumformen zulegen, wählen Sie ein gute Qualität, sonst ist die Gefahr groß, das Ihr Kuchen leicht an bäckt.
Kupferformen
Kufperformen sie sehr schön aber auch sehr teuer. Achten Sie beim kauf, dass die Formen von innen verzinnt sind.
Glasformen
Sie nehmen die Wärme nur langsam auf und geben sie auch nur langsam an den Teig ab. Die Formen müssen immer gut
eingefettet sein.
Tonformen
Sie müssen vor dem Gebrauch 30 Minuten lang in kaltes Wasser gestellt werden, damit sie nicht zerspingen. Tonformen müssen immer in kalten
Backofen gestellt werden.
Steingut- un Kermaikformen
Sieleiten die Wärme ähnlich wie Glas, können sie aber besser speichern.
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Es nicht gerade einfach einen Eierlikörkuchen einfach so selber zu backen und dann auch richtig zu backen,Der Eierlikörkuchen `Pink Valentino` ist zum Anbeißen süß. Mit rosa Schokoglasur und Zuckerherzen bestückt ein echter Genuss. Ein Kuchen sagt mehr als tausend Worte…
Einfach mal einen Kuchen bestellen statt selber zu backen, Schon unseren Marmorkuchen `Lovely Birthday` in Herzform mit hangeschriebenem Marzipanaufleger und Zuckerdekor probiert? Nein? Dann schnell bestellen auf kuchenkurier.de!
Man muss nicht gleich ein Profibäcker sein. Meist beginnt man mit einfachen Rezepten und steigert sich dann in der Kreativität und im Schwierigkeitsgrad. Denn eine 5-stöckige Torte wird man wohl nicht auf Anhieb hinbekommen. Meist beginnt man mit einfachen Kuchen. Am einfachsten ist der bekannte Schüttelkuchen, auch Tassenkuchen genannt. Dieser gelingt immer und ist kinderleicht herzustellen. Zuerst entfällt einmal das lästige Abwiegen der Zutaten. Alles wird in Tassen abgewogen und dann in eine Schüssel zur weiteren Verarbeitung eingefüllt. Als Beispiel sei hier einmal ein Rezept erwähnt, das bei den Kindern ein großer Renner ist, ganz gleich ob beim Backen oder anschließend beim Verzehr. Dies ist für alle, die sich nicht mit langwierigen Rezepten aufhalten wollen, aber stolz auf ihr Ergebnis sein wollen. Man gibt folgendes in eine Schüssel: fünf Eier, eine Tasse Kakaopulver, eine Tasse Raps- oder Sonnenblumenöl, drei Tassen weißes Mehl, ein Päckchen Vanillepulver und eine halbe Tasse Wasser, am besten Mineralwasser. Je nach Geschmack bieten sich dann noch eine gut gefüllte Tasse mit Kokosflocken, Mandeln, Haselnüssen oder Walnüssen an. Dies wird dann gut vermengt und in eine Silikon-Form eingefüllt und 30-35 Minuten bei ungefähr 180 °C gebacken. Mehr ist nicht nötig, klingt alles sehr einfach, ist es auch. Richtig backen ist also kein Hexenwerk und gelingt auf diese Weise immer.
Die Weihnachtsbäckerei als Familien-Highlight
Man denkt zwar jetzt noch nicht an die Winterzeit, aber die Weihnachtsbäckerei steht doch bald vor der Tür. Die Kinder freuen sich, wenn sie ihre Weihnachtsplätzchen selbst backen und gestalten können. Weihnachtskekse sind ebenso wenig wegzudenken, wie der Nikolaus oder die Adventszeit. Jedes Kind findet es spannend mit Förmchen diverse Figuren aus dem Teig zu stechen, sei es ein Stern, Glocken, Engel oder Tannenbäume. Anfänglich noch zögerlich, macht es nach einer Zeit den Kleinsten richtig viel Spaß. Wichtig ist hierbei auch das Teignaschen, das gehört so richtig dazu und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, wenn sich die gesamte Familie an dieser Aktion beteiligt. Genauso wie die Plätzchen gehört in einigen Regionen auch der Stollen zur Weihnachtsbäckerei dazu. Dieser wird bereits Wochen vor dem Fest gebacken, da dieser eine gewisse Zeit ziehen muss, bis er seinen vollen Geschmack entfaltet hat. Hier gibt es verschiedene Variationen. Manche essen ihn am liebsten mit Rosinen, aber auch Marzipan- oder Mandelstollen sind sehr lecker. Man kann diesen zwar bereits im August im Handel kaufen, aber gerade selber backen macht das Fest doch zu einem einmaligen Erlebnis.
Falls sie Rührschüsseln, Pinsel und weitere Arbeitsgeräte und Küchenmaschinen suchen, finden sie eine Auswahl in unserem Onlineshop.
Und richtig Backen zu können braucht man auch die richtige Ausrüstung
Rührschüsseln
Rührschüsseln gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen:
aus Plastik, Edelstahl oder Keramik.
Sie brauchen zum Backen mindestens zwei, eine große und kleine Rührschüssel.
Handrührgerät
Küchenmaschine (optional)
Küchenwaage, Meßbecher, Litermaß
Um die Zutaten genau abzumessen, brauchen Sie eine Küchenwaage oder einen Meßbecher.
Mühlen
Für besondere Kuchen brauchen Sie vielleichz einmal eine Mohn- oder Mandelmühle.
Schneebesen, Rührlöffel, Teigschaber
Sie benötigen außerdem noch einen Scheebese, einen Rührlöffel aus Kunststoff oder Metall mit einem Loch in der Mitte und einen Teigschaber aus Gummi, der
sich biegen läßt.
Teigroller
Zum ausrollen des Teiges brauchen sie unbedingt einen Teigroller. Entweder aus Hartholz oder Porzellan
Pinsel
Zwei Pinsel von unterschiedelicher Breite gehören zur Grundausstattung. Sie brauche , um Ihre Kuchen mit Kuvertüre, Zuckerguß oder Eigeld zu betreichen
Mehlsieb
Kuchengitter
Das Kuchengitter ist rund oder eckig und dient zum auskühlen der Kuchen
Holzstäbchen
Mit einem Holzstäbchen prüfen Sie, ob der Kuchen gar ist. Dazu stecken Sie das Stäbchen in die Mitte des Kuchens. Bleiben keine Teigreste haften, ist der Kuchen gar
Spritzbeutel
Zum Verzieren der Torten oder auch Plätzchen brauchen Sie einen Spritzbeutel. Beutel aus Folie sind hygienischer als Stoffbeutel.
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flaches Gebäck
Mürbeteigboden Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 15-20 Minuten
Biskuitrolle Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 10-15 Minuten
Baiser Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 90 – 110 °C Heißluftherd: 80 °C Gasherd: 1/2-1 Backzeit: 80-140 Minuten
Brandteig Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 200 – 220 °C Heißluftherd: 170 °C Gasherd: 3-4 Backzeit: 20-30 Minuten
Blätterteig Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 200 – 220 °C Heißluftherd: 170 °C Gasherd: 3-4 Backzeit: 10-20 Minuten
Kleingebäck Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 5-25 Minuten
Blechkuchen Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 200 – 220 °C Heißluftherd: 170 °C Gasherd: 3-4 Backzeit: 30-40 Minuten
halbhohes Gebäck
Rührteig Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 30-40 Minuten
Biskuittoren Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 30-40 Minuten
Hefezöpfe Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 200 – 220 °C Heißluftherd: 160 °C Gasherd: 3-4 Backzeit: 30-50 Minuten
Strudel Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 200 – 220 °C Heißluftherd: 160 °C Gasherd: 3-4 Backzeit: 40-50 Minuten
hohes Gebäck
Gugelhupf Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 45-60 Minuten
Hefenapfkuchen Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 190 – 200 °C Heißluftherd: 160 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 45-55 Minuten
Kastenkuchen Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 50-70 Minuten
Sandkuchen Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 180 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 60-70 Minuten
Quark- und Käsekuchen Einschubhöhe: Mitte E-Herd: 175 – 200 °C Heißluftherd: 150 °C Gasherd: 2-3 Backzeit: 60-80 Minuten
Backen kann jeder, man muss sich nur trauen
Richtig backen ist, wie bereits gesagt, nicht schwer – man muss sich nur trauen und es einfach einmal ausprobieren. Auch wenn es anfangs vielleicht einige Rückschläge gibt und etwas einmal nicht so gelingt, ist das kein Beinbruch. Übung macht den Meister und aus den diversen Erfahrungen lernt man auch. So kann man sich an immer größere Herausforderungen wagen. Dann werden aus einfachen Blechkuchen irgendwann einmal die besten Cremetorten und anspruchsvolle Leckereien, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Man wird kreativ, findet Rezepte die man unbedingt einmal ausprobieren möchte und steigert so seine Lust, seine Familie mit etwas selbst gebackenem zu überraschen.
Richtig backen will gelernt sein. Meist bekommt man von der Mutter schon einen kleinen Einblick in die Kunst des Backens und kann bereits im Kindesalter einige wichtige Erfahrungen sammeln und sich gute Tipps abschauen. Überhaupt ist mittlerweile eine Art Backboom ausgebrochen, die Zeitschriften sind voll mit Backrezepten, die zu jeder Jahreszeit passen, immer gelingen und zu immer ungewöhnlicheren Kreationen animieren. Backen ist zu einem Hobby geworden, hierbei kann man abschalten und den Stress ein wenig vergessen. Grundvoraussetzung für ein gelungenes Backwerk sind, neben den Zutaten, auch das richtige Backwerkzeug.
Mit Silikonformen gelingt der Kuchen immer
Um einen gelungenen Kuchen präsentieren zu können, spielt natürlich hierbei auch die Optik eine Rolle, schließlich isst das Auge ja mit. Gerade deshalb hat sich in letzter Zeit ein völlig neuartiger Trend in der Backwelt durchgesetzt. Am Anfang noch belächelt haben sich die Silikonbackformen mittlerweile in sämtlichen Haushalten durchgesetzt. Sie werden, wie der Name schon sagt, aus Silikon hergestellt und haben gegenüber den gebräuchlichen Formen, einen entscheidenden Vorteil. Sie sind absolut lebensmittelecht, was sehr hygienisch ist und auch der Geschmack des Backguts wird nicht getrübt, weil dies so seinen Geschmack beibehält. Sie sind in ihrer Form beständig und vor allem hitzebeständig, was eine Benutzung auch bei hohen Temperaturen möglich macht. Ein Einbrennen des Teigs ist nicht möglich, da dieser an der Form nicht haften bleibt, sie kann bei Bedarf auch in der Spülmaschine gereinigt werden, das eine Handhabung, im Gegenteil zu den Metall- bzw. Aluminiumformen, wesentlich erleichtert. Sie werden mittlerweile in sämtlichen Farben und Formen angeboten, nicht nur als Kuchenform, auch für Plätzchen und Kekse gibt es die richtigen Modelle aus Silikon.